MärchenKlang
Die Geschichte vom „MärchenKlang“
Im Sommer 2003 wurde die Kulturgruppe „Märchen und Musik“ von Karin Paradowski ins Leben gerufen.
2004 startete „Märchen und Musik“ ihr erstes Programm „Märchen zu List und Lust“.
In der Besetzung von Karin Paradowski, Judith Koller, Heiner Wehrli und Lisa Ghersi und unter der Leitung der Kulturmanagerin Sonia Gerster Meier, ging „Märchen und Musik“ auf ihre erste Tournee.
Der grosse Erfolg und die positiven Rückmeldungen motivierte die Gruppe zum Weitermachen. Leider verliess die Gitarristin Lisa Ghersi das Ensemble. Doch die entstandene Lücke konnte durch den erfahrenen Keyboarder Roger Kessler ausgefüllt werden.
Als logische Weiterentwicklung der Gruppe folgte die Findung eines eigenen Namens. Im Namen „MärchenKlang“ sind die beiden Schwerpunkte Märchen und Musik in idealer Weise kombiniert.
2005 folgte das Programm „Weise Märchen mit Herz und Verstand“.
Im Januar 2006 kam es zu einer weiteren personellen Veränderung: Roger Kessler verliess die Gruppe und wurde durch Jürg Sutter (Piano) ersetzt.
Im Sommer trat die Gruppe „MärchenKlang“ anlässlich der 600 Jahr-Feier der Genossame Lachen mit einem speziellen Sagenprogamm auf.
2007 folgte das Programm „Das wissen die Götter“
Ein Erzählabend für Erwachsene mit musikalischer Begleitung.
2008/09 MärchenKlang special & "Dur March und Bei"
präsentierten ein „special“ Programm unter dem Titel „Sleep well und das schwarze Amerika“. Wunderbare Bluesmusik wurden aufgelockert durch kurze Geschichten aus dem schwarzen Amerika.
2010 folgt das neue Programm "GLÜCK"

Die Bedeutung vom Märchenerzählen in der heutigen Zeit
Der Kulturgruppe „MärchenKlang“ ist es ein grosses Anliegen, das kulturelle Erbe des Geschichtenerzählens zu pflegen und zu erhalten.
Ursprünglich wurden Märchen für Erwachsene erzählt und über die Jahrhunderte mündlich von Generation zu Generation weiter gegeben.
Bei Märchen handelt es sich nicht nur um unterhaltsame, schöne Geschichten. Märchen sind von erstaunlicher Aktualität, die vor allem darauf beruhen, dass sie Sinnbilder sind für jene Dramen, die Menschen im Laufe der Suche nach Ganzheit, Glück und Frieden erleben. Gerade in schwierigen Zeiten konnten Menschen in Märchen immer wieder Hoffnung und Mut schöpfen und haben Inspiration für ihre persönliche Weiterentwicklung erfahren. Besonders in der heutigen multimedialen Zeit ist ein Trend zum Einfachen auszumachen. Nur zuhören und den Bildern der eigenen Fantasie ihren Lauf lassen, werden wieder sehr geschätzt.
